Tiroler BäckerInnen

Bäcker-Basics

Zum Brotessen muss man nichts wissen? Von wegen: Wer die Bäcker-Basics kennt, lebt gesünder und geschmackvoller. Erfahre in unserer fortlaufenden Serie mehr über „dein täglich Brot“ – von A wie Anstellgut bis Z wie Zwetschkenfleck.

S wie Sauerteig

S wie Sauerteig

Auch fürs Backen gilt: Sauer macht lustig. Das fanden schon die alten Ägypter vor 2.000 Jahren heraus, die dank Sauerteig erstmals ein lockeres, leicht säuerliches Brot herstellen konnten. Ohne ihn könnten wir aber auch heute noch viele Mehlsorten gar nicht zu Brot verarbeiten – das geliebte Tiroler Schwarzbrot aus Roggen gäbe es nicht.

H wie Handsemmel

H wie Handsemmel

Wird der klassische Stern einer Semmel nicht von der Maschine gepresst, sondern der Teig von Hand „gewirkt“ und geformt, hat man die eine Wahre, die Echte vor sich: eine Handsemmel, Handkaiser oder auch Wiener Kaisersemmel.

G wie Germ

G wie Germ

Germ, außerhalb von Österreich und Bayern auch Hefe genannt, wird als Backtriebmittel genutzt. Hefen bestehen aus Pilzen, die ihre Energie aus Zucker gewinnen. Im Brot sollte nie mehr als 2-3 Prozent Frischhefe bezogen auf die Gesamtmenge des Teiges verwendet werden.

D wie Dinkel

D wie Dinkel

Gesundheitsbewusste Menschen haben den Urahnen des Weizens längst schon wieder für sich entdeckt: Dinkel ist aufgrund seines hohen Eiweißgehalts in der Vollwertbäckerei sehr beliebt und verleiht so manchem Bio-Brot ein besonderes Aroma.

B wie Backtriebmittel

B wie Backtriebmittel

Als Triebmittel bezeichnet man Zutaten, die durch die Freisetzung von Gasen das Teigvolumen vergrößern. Dabei wird zwischen biologischen, chemischen und physikalischen Backtriebmitteln unterschieden.

H wie Haltbarkeit

H wie Haltbarkeit

Auch altes Brot kann noch verwertet werden. Du kannst es beispielsweise zu knusprigen Croûtons verarbeiten. Dazu brauchst du nur Weißbrot oder Brötchen vom Vortag. Nachdem du die Kruste mit Wasser bestrichen hast gibst du es für 10 Minuten in den vorgeheizten Ofen.